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Sicherheit

Coronavirus SARS-CoV-2 und Lebensmittel

Die wichtigsten Fragen und Antworten
Die Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 und der dardurch ausgelösten Erkrankung COVID-19 sorgt für große Unsicherheiten in der Bevölkerung, auch in Bezug auf die Versorgung und den Umgang mit Lebensmitteln. Wir haben die wichtigsten Fragen im Zusammenhang mit Lebensmitteln, die Medien und Öffentlichkeit in den letzten Wochen an uns gestellt haben, hier zusammengefasst und beantwortet.

1. Ist die Versorgung mit Lebensmitteln sichergestellt?


Ja! Es gibt aktuell keine wesentlichen Lieferengpässe und die Mitarbeiter:innen der Lebensmittelbranche arbeiten seit Anfang März an allen Stellen der Wertschöpfungskette mit Hochdruck daran, dass die Versorgung mit Lebensmitteln auch weiterhin funktioniert. Produktion, Logistik, Verkauf – alles wurde aufs Maximum hochgefahren.

2. Haben wir genügend Rohstoffe?


Deutschland hat einen hohen Selbstversorgungsgrad bei Rohstoffen, z. B. bei Fleisch und Milch 115 Prozent, bei Kartoffeln knapp 140 Prozent und bei Käse 130 Prozent (Quelle: Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie).

Wichtig ist aber, dass Rohstoffe auch weiterhin angebaut (ausgesät) bzw. geerntet werden, also dass Saisonarbeitskräfte weiterhin zur Verfügung stehen. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat sich deshalb innerhalb des „Corona-Pakets“ der Bundesregierung für wichtige Hilfen für die Land- und Ernährungswirtschaft eingesetzt und diese am 23. März veröffentlicht.

Weiterhin hat das BMEL gemeinsam mit dem Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat (BMI) am 2. April ein Konzeptpapier über den Einsatz von Saisonarbeitern im Hinblick auf den Gesundheitsschutz in der Land-und Ernährungswirtschaft veröffentlicht. Darin weist das BMEL auf den grundsätzlichen Mehrbedarf an Saisonarbeitskräften hin sowie die Notwendigkeit einer begrenzten Einreise aus dem Ausland unter strengen Voraussetzungen, insbesondere unter Berücksichtigung der Empfehlungen des Robert Koch-Instituts zur Minimierung des Infektionsrisikos. Das Kernziel der Bemühungen besteht neben der heimischen Erntesicherung darin, den Infektionsschutz der Bevölkerung sicherzustellen. Deshalb soll die Anzahl ausländischer Saisonarbeitskräfte auf das notwendige Maß beschränkt und mehr Bürgerinnen und Bürger aus dem Inland gewonnen werden, in der Landwirtschaft auszuhelfen.

Außerdem hat das BMEL eine digitale Plattform für die Vermittlung von Arbeitskräften bereit gestellt: daslandhilft.de

3. Was passiert, wenn ein Betrieb wegen einer COVID-19-Erkrankung stillgelegt wird?


Das Risiko besteht natürlich, dass Mitarbeiter:innen krank werden und in Quarantäne müssen. Das kann den einzelnen Betrieb in vielerlei Hinsicht hart treffen, denn Personal ist knapp und kann je nach Qualifikation nicht leicht und schnell ersetzt werden. Aus diesem Grunde wirken die Unternehmen durch zahlreiche vorbeugende Hygiene- und Arbeitsschutzmaßnahmen im Betrieb wie durch Verhaltensempfehlungen an die Mitarbeiter und deren Familien darauf hin, gesundheitliche Risiken, insbesondere eine Infektion mit COVID-19, so weit wie möglich zu verhindern. Die Versorgung der Bevölkerung wird jedoch auch durch eine Stilllegung nicht gefährdet, denn sollte ein lebensmittelverarbeitender Betrieb wegen Erkrankung der Beschäftigten ausfallen, dann gibt es glücklicherweise in nahezu jeder Produktkategorie andere Hersteller, die die Versorgung gewährleisten. Die Ernährungsindustrie in Deutschland umfasst knapp 6.000 Betriebe!

4. Warum sind Mehl und Nudeln ausverkauft?


Auch bedingt durch die Notbevorratungsliste des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BKK), sind es vor allem langhaltbare Lebensmittel, die aktuell verstärkt nachgefragt werden, das heißt Trockenprodukte, Tiefkühlware und Konserven. Hinzu kommt, dass bedingt durch die Kita- und Schulschließungen die Kinder mittags zu Hause versorgt werden und auch beschäftigt werden müssen. Kinder essen gerne Pizza und Pasta und als Zeitvertreib wird vermehrt mit den Kindern gebacken. Weiterhin spielt der Zeitfaktor und die Kochkompetenz eine große Rolle. Wer im Homeoffice arbeitet und wenig Zeit hat oder wer schlicht nicht gerne kocht, ist dankbar, wenn es vorproduzierte Lebensmittel gibt, die schnell zubereitet sind.

5. Warum sieht man häufig leere Regale?


Leere Regale können mehrere Gründe haben, sind aber kein Hinweis auf Versorgungslücken, sondern nur darauf, dass die Verbraucher:innen von diesen Lebensmitteln mehr als gewöhnlich kaufen und zwar, weil,
  • sie die Lebensmittel bevorraten, damit sie versorgt sind für den Fall, dass sie sich infizieren und in Quarantäne müssen,
  • sie aus Sorge vor Ansteckung nicht so häufig einkaufen gehen wollen,
  • sie im Homeoffice arbeiten und mittags selbst kochen müssen,
  • sie Kinder mittags versorgen müssen, die normalerweise in der Kita oder Schule essen würden.

Da die Lebensmittelindustrie ihre Produktionskapazitäten optimal plant, können diese auch nur langsam hochgefahren werden, um den entsprechenden Nachschub schneller zu liefern. Niemand kann plötzlich die doppelte Menge Mehl produzieren. Auch die Anzahl der LKW-Fahrer:innen und der Mitarbeiter:innen im Handel hat sich nicht plötzlich verdoppelt. Die Logistik kann nur schrittweise der gestiegenen Nachfrage nachkommen. In der Regel werden die leeren Regale aber schnell wieder aufgefüllt.

6. Sind unsere Lebensmittel sicher, obwohl Desinfektionsmittel und Schutzkleidung knapp sind?


Die Gewährleistung der Lebensmittelsicherheit ist das oberste Gebot eines jeden Betriebs der Lebensmittelwertschöpfungskette. Deshalb unterliegt die Lebensmittelbranche strengen gesetzlichen Hygienevorschriften. Dazu zählt beispielsweise in einem lebensmittelverarbeitenden Betrieb das Waschen und Desinfizieren der Hände sowie ggfs. das Tragen von Einmalhandschuhen, das Tragen von Haarnetzen sowie angemessener Arbeitskleidung. Spezielle Schutzkleidung und Masken, wie sie im medizinischen Sektor notwendig sind, sind in der Lebensmittelbranche eine absolute Ausnahme. Deshalb besteht in unserer Branche dieser Bedarf nicht in diesem hohen Maße. Daran hat auch die COVID-19-Pandemie nichts geändert. Das Virusgeschehen bringt keine erhöhten Sicherheitsvorkehrungen in lebensmittelverarbeitenden Betrieben mit sich.

Die Lebensmittelsicherheitsbehörden kommen zu dem Schluss, dass für den Umgang mit Lebensmitteln auch im Hinblick auf Coronaviren, „die allgemeinen Regeln des Alltags wie regelmäßiges Händewaschen und die Hygieneregeln bei der Zubereitung von Lebensmitteln zu beachten sind“ und ausreichende Schutzwirkung entfalten. Die COVID-19-Pandemie hat jedoch dazu geführt, dass vor allem Desinfektionsmittel in großen Mengen vom medizinischen Personal gebraucht werden und auch von einem großen Teil der Bevölkerung gekauft wurden. Der Bedarf ist so hoch, dass es stellenweise schon zu Engpässen in Krankenhäusern gekommen ist. Es ist selbstverständlich, dass die medizinische Versorgung der Bevölkerung oberste Priorität hat. Die Lebensmittelbranche ist jedoch auch systemrelevant, denn unsere über fünf Millionen Erwerbstätigen sorgen täglich dafür, dass die Versorgung der deutschen Bevölkerung sichergestellt ist. Deshalb haben auch wir einen Anspruch auf Desinfektionsmittel und werden entsprechend damit ausgestattet.

7. Kann ich mich über Lebensmittel oder Lebensmittelverpackungen mit dem Coronavirus infizieren?


Als Hauptübertragungsweg, um sich mit dem Coronavirus anzustecken, gilt die Tröpfcheninfektion. Das heißt, wenn jemand in unserer Nähe, der akut infiziert ist, ungeschützt hustet, niest, feucht ausatmet oder spricht, können auf diesem Weg Viren in unsere Atemwege übertragen werden. Daher ist es wichtig, Abstand zu anderen einzuhalten – mindestens 1,5 Meter, besser aber 2 Meter. Es ist auch denkbar, dass Speicheltröpfchen von einer infizierten Person auf einer Oberfläche wie Lebensmittelverpackungen oder Griffen von Einkaufswagen haften bleiben, jemand diese Oberfläche kurz danach berührt und sich dann beispielsweise mit den Händen ins Gesicht fasst, sodass Viren auf die Schleimhäute von Mund oder Nase gelangen könnten. Dann spricht man von einer Schmierinfektion. Das ist aber ein theoretischer Fall, da infizierte Personen in Quarantäne müssen und weder beschäftigt werden dürfen noch selbst einkaufen gehen dürfen. Für eine Infektion ist zudem eine größere Menge an Viren nötig. Coronaviren sind in der Umwelt empfindlich und bleiben nur einen kurzen Zeitraum außerhalb eines Körpers infektiös. Zudem sind sie empfindlich gegen Tenside, also den Wirkstoffen in Seifen und Reinigungsmitteln. Deshalb ist es besonders wichtig und wirksam, sich regelmäßig gründlich die Hände zu waschen und sich möglichst nicht ins Gesicht zu fassen.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hält aus den vorgenannten Gründen „eine Übertragung des Erregers über Lebensmittel auf den Menschen nach derzeitigem wissenschaftlichem Kenntnisstand für unwahrscheinlich. [...] Für die Möglichkeit einer Infektion des Menschen über den Kontakt mit Produkten, Bedarfsgegenständen oder durch Lebensmittel gibt es, auch beim aktuellen Ausbruch, bisher nach derzeitigem wissenschaftlichem Kenntnisstand keine Belege.“

Und auch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat darauf hingewiesen, dass das Coronavirus nach derzeitigem Kenntnisstand nicht durch Lebensmittel übertragen werden kann. Erfahrungen von früheren Ausbrüchen verwandter Erreger von Krankheiten wie SARS und MERS hätten gezeigt, dass eine Ansteckung durch den Verzehr von Lebensmitteln nicht vorkomme. Derzeit gebe es keine Hinweise darauf, dass sich das neue Coronavirus anders verhalte, heißt es in einer Erklärung der EFSA vom 9. März 2020.

8. Muss ich meine Supermarkteinkäufe zu Hause abwaschen und desinfizieren?


Nein, es ist fast ausgeschlossen, dass möglicherweise vorhandene Coronaviren von Lebensmitteln, deren Verpackungen oder Einkaufstaschen in ausreichenden Mengen auf die Schleimhäute der Atemwege gelangen können, um eine Infektion mit dem Virus hervorzurufen. Dennoch ist die gewissenhafte Einhaltung der Hygiene-Regeln, die wir alle kennen, nicht verkehrt: Lebensmittel, die ohne weitere Verarbeitung verzehrt werden und waschbar sind, wie Obst oder bestimmte Gemüse, sollte man auch waschen, um generell Schmutz und Keime zu minimieren. Verpackungen müssen weder abgewaschen noch desinfiziert werden. Im Vorratsschrank bleiben auf den Verpackungen weder Viren noch lebende Keime aktiv. Nach dem Einräumen zu Hause kann man sich die Hände mit Seife waschen und vor der Zubereitung von Mahlzeiten ohnehin. Das reicht. Grundsätzlich sollte man mit Desinfektionsmitteln im Haushalt und auf der Haut sehr sparsam umgehen. Auf Lebensmittel gebracht, riskiert man sogar allergische Reaktionen oder Vergiftungen. Häufiges Desinfizieren fördert zudem die Bildung von Resistenzen. Achten Sie einfach auf die Hygiene-Regeln und waschen Sie Ihre Hände mit Seife!

9. Werden die Coronaviren durch Hitze unschädlich gemacht?


Das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 ist hitzeempfindlich und überlebt hohe Temperaturen, z. B. beim Erhitzen, Kochen und Braten, nicht.

10. Was ist bei Zubereitung von Lebensmitteln zu Hause zu beachten?


Bei der Zubereitung sollte man immer und gerade in dieser Zeit die allgemeinen Hygieneregeln beachten:

  • Hände gründlich waschen, auch nach jedem Kontakt mit rohen Lebensmitteln
  • Vermeiden, sich ins Gesicht zu fassen
  • Obst und Gemüse vor dem Verzehr gründlich unter fließendem Wasser abwaschen
  • rohe und gegarte Lebensmittel stets getrennt voneinander zubereiten und nie dieselben Küchenutensilien verwenden
  • für das Schneiden von Fleisch und Geflügel ein Schneidebrett verwenden und ein anderes für Obst und Gemüse
  • Lebensmittel ausreichend erhitzen (mindestens 70 °C für zwei Minuten, falls möglich die Temperatur mit einem Fleischthermometer überprüfen)

Weitere Informationen und Tipps zu Küchenhygiene gibt es hier beim BfR sowie hier beim Lebensmittelverband.

11. Kann ich weiterhin Essen beim Lieferservice bestellen?


Lieferdienste und Heimdienste haben im Zuge der Corona-Pandemie ihre Maßnahmen entsprechend angepasst. So ist es möglich, kontakt- und bargeldlos zu bezahlen und die Annahme der Ware beispielsweise auf Wunsch vor die Tür gestellt zu bekommen. Kann eine persönliche Begegnung mit dem Lieferanten nicht vermieden werden, gilt selbstverständlich, sich nicht per Handschlag zu begrüßen, die Husten-/Niesetikette und den Mindestabstand einzuhalten. Nach der Lieferannahme sollte man sich umgehend gründlich die Hände waschen.

12. Kann ich nach wie vor meine Mehrwegbehälter mit zum Einkaufen nehmen?


Die Coronavirus-Eindämmungsmaßnahmen verbieten derzeit den Verzehr von Lebensmitteln in gastronomischen Betrieben. Erlaubt – und für viele Gastronomen ein Rettungsanker – ist in den meisten Bundesländern die Außer-Haus-Abgabe. Gäste können hierfür nach wie vor auch die eigenen Behältnisse zur Vermeidung von Einweggeschirr mitbringen. Gleiches gilt für Frischeboxen für Käse und Wurst, Beutel für Obst und Brot oder Getränkeflaschen beim Einkauf im Einzelhandel, beim Metzger oder Bäcker oder in Cafés. Mehr denn je sind deshalb hygienegesicherte Abläufe in den Betrieben und im Umgang mit Kundenbehältnissen wichtig. Gemeinsam mit weiteren Branchenverbänden hat der Lebensmittelverband Deutschland dafür ein Merkblatt erarbeitet und jetzt veröffentlicht. Durch diese Aufklärungsmaßnahmen sollen die Kompetenz und die Bereitschaft der Unternehmen unterstützt werden, die diesen Service für ihre Kund:innen flächendeckend anzubieten.

13. Muss ich beim Einkaufen eine Maske tragen?


Das Tragen eines Mundschutzes jeglicher Art, z. B. Schal, Tuch oder tatsächlich Maske, um sich vor einer Infektion zu schützen, wird derzeit kontrovers diskutiert. Dabei sollte nicht außer Acht gelassen werden, dass das Tragen eines solchen „Schutzes“ möglichweise Menschen dazu verleitet, sich zu sicher zu fühlen. Schutzvorkehrungen dieser Art brauchen nur die kranken und infizierten Menschen, die ohnehin nicht in die Öffentlichkeit sollen.

Zur Vorbeugung und zum Schutz aller gibt es bereits jetzt einfache Regeln, die das Einkaufen zum sicheren Erlebnis machen:

  • Vermeiden Sie Kontakt zu andere Menschen, so gut es geht und halten Sie den Mindestabstand von 1,5 Metern ein.
  • Wenn Sie husten oder niesen müssen, nutzen Sie die Armbeuge.
  • Fassen Sie nur das Obst und Gemüse an, dass Sie tatsächlich auch kaufen wollen.
  • Nutzen Sie an Backstationen vorhandene Schieber, Zangen oder Handschuhe.
  • Halten Sie auch Abstand zum Kassenpersonal.

Und am allerwichtigsten: Waschen Sie vor und nach dem Einkauf zu Hause regelmäßig und gründlich die Hände und nutzen Sie, wenn die Verkaufsstelle es so verlangt, das vorhandene Desinfektionsmittel für Ihre Hände vor dem Einkaufen.

Stand:
06.04.2020


Weitere Informationen


Europäische Kommission (8. April 2020): COVID-19 and food safety
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