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Pressemitteilungen

Unten stehend finden Sie unsere aktuellen Pressemitteilungen. Darüber hinaus steht der Lebensmittelverband Deutschland Journalistinnen und Journalisten selbstverständlich für Informationen, Statements und Interviews zur Verfügung.

Kontakt Öffentlichkeitsarbeit:
Manon Struck-Pacyna
E-Mail: struck@lebensmittelverband.de
Tel.: +49 30 206143-127

  • 14.12.2004
    Neue Vorschriften zur Kennzeichnung von „Allergenen“
    Mit der am 10. November 2003 verabschiedeten Richtlinie 2003/89/EG zur Änderung der Richtlinie 2000/13/EG (Etikettierungsrichtlinie) ist die Verpflichtung zur Kennzeichnung „allergener Zutaten“, d.h. Zutaten, die allergische Reaktionen auslösen können, und die Streichung der so genannten 25%-Regel im Gemeinschaftsrecht verankert worden. Mehr ...
  • 05.11.2004
    Dioxin in Futtermitteln aus den Niederlanden / Staatssekretär Müller: "Keine Hinweise auf eine akute Gesundheitsgefahr"
    Niederländische Behörden haben über Dioxinnachweise in einigen Lebensmitteln berichtet. Die daraufhin eingeleitete Ursachenermittlung ergab, dass in den Niederlanden ein dioxinhaltiges Tonmineral Kaolinit als Hilfsstoff zum Sortieren von Kartoffeln eingesetzt wurde. Nach derzeitigem Kenntnisstand ist Dioxin dabei auf die Kartoffelschalen übergegangen, nicht aber auf die geschälte Kartoffel selbst. Mehr ...
  • 29.09.2004
    Startschuss: Plattform pro aktive Kinder
    Wenige Monate nach den ersten Gesprächen zwischen der Lebensmittelwirtschaft und Bundesministerin Renate Künast, aus denen die Idee zur gemeinsamen Plattform hervorging, folgte heute der offizielle Gründungskongress des Vereins „Plattform Ernährung und Bewegung“ mit rund 1.000 Teilnehmern in Berlin. Mehr ...
  • 19.08.2004
    BLL veröffentlicht 11. Auflage der Zwischenbilanz zum gemeinschaftlichen Lebensmittelrecht
    Der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL) hat die neueste, vollständig aktualisierte Zwischenbilanz „Das gemeinschaftliche Lebensmittelrecht“ mit beigefügter CD-ROM der Textversion herausgegeben. Mehr ...
  • 06.08.2004
    2-Ethylhexansäure in glasverpackten Lebensmitteln – Lebensmittel- und Verpackungshersteller arbeiten zügig an Lösungen
    Untersuchungen am Lehrstuhl für Lebensmittelchemie der Universität Würzburg haben in einigen glasverpackten Lebensmitteln mit Metalldeckeln erstmals den Stoff 2-Ethylhexansäure (2-EHA) in geringen Mengen nachweisen können. Nach jetzigem Stand der Kenntnisse deutet alles darauf hin, dass 2-EHA aus dem Dichtungsmaterial der Metalldeckel in das im Glas enthaltene Lebensmittel übergeht. Salze der 2-EHA werden u. a. als Thermo-Stabilisatoren für bestimmte Dichtungsmaterialien verwendet. Durch die Dichtungen in den Metalldeckeln wird die Festigkeit der Verschlüsse und damit die mikrobiologische Sicherheit der Lebensmittel gewährleistet. Mehr ...
  • 14.07.2004
    Zuviel ist zu viel: Keine neue Erkenntnis im Film „Super Size Me“
    Als extrem überzogen und realitätsfremd sieht der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL) den Selbstversuch von Morgan Spurlock, Hauptdarsteller und Regisseur des amerikanischen Films „Super Size Me“. Er isst und trinkt täglich 5.000 Kilokalorien ausschließlich in Form typischer Fast-Food-Produkte – eine Menge, die den Energiebedarf um mehr als das Doppelte übersteigt. Mehr ...
  • 05.07.2004
    BLL-Schreiben an die Kommission von Bundestag und Bundesrat zur Modernisierung der bundesstaatlichen Ordnung
    Sehr geehrte Damen und Herren, im Rahmen der Beratungen der Kommission von Bundestag und Bundesrat zur Modernisierung der bundesstaatlichen Ordnung gibt es nach uns vorliegenden Informationen Überlegungen, die Kompetenzen der Länder dadurch zu stärken, dass sie von bundeseinheitlichen Regelungen über die Einrichtung von Behörden und über Verwaltungsverfahren abweichen können. Das mag in einigen Bereichen angemessen sein, jedoch keinesfalls, soweit es die amtliche Lebensmittelüberwachung betrifft. Mehr ...
  • 23.06.2004
    Gericht stoppt Greenpeace-Kampagne gegen Müller
    Das Landgericht Köln hat Greenpeace in einer heute veröffentlichten Entscheidung untersagt, seine Diffamierungskampagne gegen die Unternehmensgruppe Müller fortzusetzen. Es hat Greenpeace insbesondere verboten, die Produkte der Firma gegenüber dem Verbraucher mit irreführenden Bezeichnungen wie „Gen-Milch“ und entsprechenden Produktkennzeichnungen mit Aufklebern in und vor den Verkaufsstätten des Handels zu diskreditieren. Der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL) begrüßt diese Klarstellung der Rechtslage ausdrücklich, zumal er die Greenpeace-Kampagne schon vorher als unsachlich und nicht der Verbraucherinformation dienend kritisiert hatte. Mehr ...
  • 17.06.2004
    Lebensmittelwirtschaft begrüßt Diskussion im Bundestag zur Bekämpfung von Übergewicht
    Die deutsche Lebensmittelwirtschaft begrüßt die heute erneut im Bundestag angestoßene breite Debatte über Ursachen, Prävention und effektive Lösungsansätze bei Übergewicht im Kindes- und Jugendalter. Da es sich um ein multifaktoriell bedingtes Problem von gesamtgesellschaftlicher Bedeutung handelt, kann das Problem Übergewicht nur dann erfolgreich bekämpft werden, wenn alle gesellschaftlichen Akteure an einem Strang ziehen und gemeinsam handeln. Es gibt bereits eine Fülle von Initiativen für eine bessere Ernährungserziehung und Bewegungsförderung, auch seitens der Lebensmittelwirtschaft. Jetzt ist es an der Zeit, all diese Maßnahmen zu bündeln und auf wissenschaftlicher Basis nach einer nachhaltigen gesamtgesellschaftlichen Lösung zu suchen. Die Lebensmittelwirtschaft wird ihre bereits angestoßenen Projekte weiter mit Nachdruck verfolgen. Mehr ...
  • 25.05.2004
    Greenpeace-Kampagne: Gezielte Verbraucherverunsicherung statt sachlicher Verbraucherinformation
    Der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL) hält die derzeit laufende Kampagne von Greenpeace gegen einzelne Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft für unsachlich und irreführend. So wird versucht, durch Bezeichnungen wie „Gen-Milch“ den Verbraucher ohne jede wissenschaftliche Fundierung bewusst gegen einzelne Unternehmen zu instrumentalisieren. Mehr ...
  • 05.05.2004
    Erfolge bei der Minimierung von Acrylamid in Lebensmitteln erzielt
    – Ein Jahr nach Beginn des Gemeinschaftsfor-schungsprojektes „Acrylamid“ zogen heute der BLL und der FEI im Rahmen einer Informationsveranstaltung in Bonn eine positive Zwischenbilanz: Neben einer deutlich reduzierten Acrylamidbildung bei der Herstellung hochwertiger Lebensmittel konnten wesentliche Fortschritte beim Nachweis, in der Kontrolle und hinsichtlich der Risikobewertung von Acrylamid erreicht werden. Mehr ...
  • 29.04.2004
    Bekämpfung von Übergewicht im Kindesalter erfordert gesamtgesellschaftlichen Schulterschluss
    Experten aus Politik, Wissenschaft und Praxis stellten heute auf der Jahrestagung des Bundes für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL) Lösungsansätze für eine gesündere Lebensweise bei Kindern und Jugendlichen vor. „Das Ausmaß, das Übergewicht und Fettleibigkeit angenommen haben, hätten wir uns noch vor ein paar Jahren nicht träumen lassen“, so Bundesministerin Renate Künast heute auf der Jahrestagung des BLL in Berlin. Mehr ...
  • 16.04.2004
    Neue Regelungen zu gentechnisch veränderten Lebensmitteln
    Ab dem 18. April 2004 sind zwei neue EG-Verordnungen zur Zulassung, Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit gentechnisch veränderter Lebensmittel und Futtermittel anzuwenden. Der BLL begrüßt die beiden neuen EG-Verordnungen, fordert aber im Hinblick auf die immer noch bestehenden Auslegungsfragen eine schnelle Klärung auf europäischer Ebene, um eine einheitliche Rechtsanwendung in der Gemeinschaft sicherzustellen und Rechtssicherheit für die Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft zu schaffen. Mehr ...
  • 06.04.2004
    Europäisches Parlament setzt Beratung der Verordnungsvorschläge zur gesundheitsbezogenen Werbung und zur Anreicherung aus
    Der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments hat in seiner Sitzung vom 5. April 2004 beschlossen, die Verordnungsvorschläge der Kommission zu nährwert- und gesundheitsbezogenen Angaben über Lebensmittel und zur Anreicherung von Lebensmitteln nicht weiter zu beraten. Mehr ...
  • 14.01.2004
    Greenpeace-Aktivitäten zur Gentechnik
    Ziel des von Greenpeace heute vorgestellten "Einkaufsratgebers" ist nicht die Information oder Beratung des Verbrauchers, sondern war bereits im Vorfeld der Aktion die generelle Verhinderung des Angebotes gentechnisch veränderter Lebensmittel. Mehr ...
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