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Pressemitteilungen

Unten stehend finden Sie unsere aktuellen Pressemitteilungen. Darüber hinaus steht der Lebensmittelverband Deutschland Journalistinnen und Journalisten selbstverständlich für Informationen, Statements und Interviews zur Verfügung.

Kontakt Öffentlichkeitsarbeit:
Manon Struck-Pacyna
E-Mail: struck@lebensmittelverband.de
Tel.: +49 30 206143-127

  • 26.10.2009
    Verbraucher bilden statt bevormunden – Lebensmittelwirtschaft begrüßt die Stärkung des mündigen Verbrauchers im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und FDP
    Der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL) begrüßt die positive Ausrichtung der Verbraucherpolitik im Koalitionsvertrag von Union und FDP. „Die neue Regierung hat erkannt, dass es bei Themen rund um Lebensmittel und Ernährung um das Prinzip ‚Bildung’ gehen muss und nicht um ‚Bevormundung’ durch Reglementierung“, lobt BLL-Hauptgeschäftsführer Prof. Dr. Matthias Horst das Dokument. Die Absage an die Ampelkennzeichnung zeige die Orientierung an sachlicher Information anstelle der nur vermeintlichen Klarheit der Ampel, die bei genauerem Betrachten aber irreführend sei. Transparenz brauche Sachlichkeit! Mehr ...
  • 15.09.2009
    Irreführende Aussagen der Verbraucherzentralen zu Nährwertangaben
    auf Lebensmitteln
    Eine neue Attacke gegen die Lebensmittelwirtschaft kritisiert angebliche Mängel in der Nährwertkennzeichnung von Lebensmitteln. Die Verbraucherzentrale Hamburg legt mit ihrer aktuellen Untersuchung den Sachverhalt sowohl in rechtlicher wie auch sachlicher Hinsicht bewusst falsch aus. Sie misst ihre Ergebnisse nicht am geltenden Recht zur Nährwertdeklaration, sondern erhebt ihre eigene Ansicht zum Maß der Dinge. So ein Vorgehen führt die Öffentlichkeit irre. Es wird der Eindruck erweckt, dass die Lebensmittelwirtschaft ihren Pflichten nicht nachkommt. Dies ist nicht der Fall! Mehr ...
  • 17.07.2009
    Presseerklärung
    Zu der öffentlichen Diskussion über "Imitatprodukte" und den pauschal erhobenen Vorwürfen von "Irreführung" und "Verbrauchertäuschung" erklärt der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL) als Spitzenverband der deutschen Lebensmittelwirtschaft: In der öffentlichen Diskussion vermischen sich Sachverhalte und emotionale Vorwürfe zu einem undurchsichtigen Informationschaos. Der BLL fordert auf, zur Sachlichkeit zurückzukehren und Diskussionen um Kennzeichnungsrecht auf der Basis der Tatsachen und der Vorgaben des Rechts zu führen. Mehr ...
  • 29.06.2009
    Gesetz zur "Ohne-Gentechnik"-Kennzeichnung hat sich nicht bewährt
    Anlässlich des heutigen Fachgesprächs des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz zur Kennzeichnung "ohne Gentechnik" zieht der Spitzenverband der deutschen Lebensmittelwirtschaft ein negatives Resümee zu der seit 1. Mai 2008 geltenden Neuregelung der "ohne Gentechnik"-Kennzeichnung. "Die Vorgaben dieser neuen "ohne Gentechnik"-Kennzeichnung haben sich nicht bewährt und finden in der Ernährungsindustrie und im Lebensmitteleinzelhandel bislang kaum Akzeptanz" erklärt Dr. Marcus Girnau, Geschäftsführer des Bundes für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL). Eine Ausnahme bilden lediglich Nischenmärkte. Mehr ...
  • 15.06.2009
    Wie man Verbraucher mit der Ampel auf Lebensmitteln blendet
    Mit nur zwei Fragen in einer GfK-Befragung versucht Foodwatch den Vorteil einer Ampelkennzeichnung auf Lebensmitteln zu belegen. Die Ampel sei leichter zu verstehen als die GDA-Kennzeichnung, meint der Auftraggeber aus den Ergebnissen abzulesen. Dem gegenüber steht eine groß angelegte europaweite Studie von EUFIC (European Food Information Council), die, durchgeführt in sechs Ländern mit 11.600 Befragten, keinen Vorteil einer Ampelkennzeichnung zeigte. Im Gegenteil: Eine solche Kennzeichnung wird vielfach falsch verstanden, nämlich als Stoppsignal, warnte EUFIC. Das kann folgenschwere Auswirkungen für die Ernährung haben. Mehr ...
  • 03.06.2009
    Die Ampel ist weiterhin keine Option für die Lebensmittelwirtschaft
    Eine Ampelkennzeichnung auf Lebensmitteln ist keine gute und hilfreiche Information für Verbraucher. Die willkürliche Bewertung von Produkten anhand einzelner Nährstoffe und mittels wissenschaftlich nicht zu rechtfertigenden Kriterien wird von Experten weiter abgelehnt. Die Absage der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) an die Ampel macht die Auffassung der Ernährungswissenschaft deutlich. Deshalb ist sie keine Option für die gesamte Lebensmittelwirtschaft, auch wenn einzelne Hersteller Produkte künftig mit einer Ampel versehen sollten. Die Lebensmittelwirtschaft steht gemeinsam weiter zu einer sachlichen und objektiven Nährwertinformation und erteilt der subjektiven Bewertung durch Markierungen in rot, gelb und grün eine Absage. Mehr ...
  • 18.05.2009
    Agrar- und Ernährungswirtschaft fordert Sicherung des Innovationsstandortes Deutschland
    Im Vorfeld des von Bundesforschungsministerin Schavan initiierten Runden Tisches zur Grünen Gentechnik am 20. Mai 2009 in Berlin fordern 21 Verbände der Agrar- und Ernährungswirtschaft die Bundesregierung in einer gemeinsamen Stellungnahme zu einem sachlichen Umgang mit dem Thema Grüne Gentechnik auf, um den Innovations- und Wirtschaftsstandort Deutschland zu sichern. Die Unterzeichner sprechen sich für wissenschaftsbasierte Entscheidungen aus, die eine verantwortungsbewusste Anwendung und Weiterentwicklung der Technologie auf der Grundlage hoher Sicherheitsstandards ermöglichen. Mehr ...
  • 08.05.2009
    Keine Notwendigkeit für weitere gesetzliche Regulierungen in der Lebensmittelbranche
    Der Lebensmittelsektor ist einer der am dichtesten geregelten Bereiche innerhalb der Wirtschaft, stellte Dr. Theo Spettmann, Präsident des Bundes für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL) auf der diesjährigen Jahrestagung des Spitzenverbandes in Berlin fest. Unter der Fragestellung „Wie viel Regulierung brauchen wir – Rolle von Wirtschaft, Politik und Wissenschaft –“ machte der BLL-Präsident die Akzeptanz eines angemessenen Rechtsrahmens deutlich, aber auch die strikte Ablehnung von zunehmender Bürokratie und weiteren Belastungen der Wirtschaft, die insbesondere die kleinen und mittelständischen Unternehmen betrifft. Mehr ...
  • 04.05.2009
    Lebensmittelwirtschaft sieht Änderungsbedarf beim Verbraucherinformationsgesetz
    Seit einem Jahr ist das Verbraucherinformationsgesetz (VIG) in Kraft. Es begründet einen weitreichenden Rechtsanspruch der Verbraucher auf Zugang zu den bei Behörden vorhandenen Informationen über Lebens- und Futtermittel, Kosmetika und Bedarfsgegenstände. Nach den eigenen Erfahrungen mit der Anwendung des VIG hält die Lebensmittelwirtschaft das Gesetz in mehreren Punkten für überarbeitungsbedürftig. Mehr ...
  • 17.03.2009
    EU-Umweltausschuss verschiebt Beratungen
    zur Lebensmittelinformations-Verordnung /
    Lebensmittelwirtschaft sieht ihre Kritik bestätigt
    Der für Verbraucherschutz zuständige Umweltausschuss des Europäischen Parlaments hat gestern mit deutlicher Mehrheit entschieden, die Beratungen zum Vorschlag der Kommission zur Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV) nicht fortzusetzen. Die Berichterstatterin, die Abgeordnete Dr. Renate Sommer, wird damit aufgefordert, auf der Grundlage der über 1.000 Änderungsanträge einen neuen Berichtsentwurf zu verfassen. Dieser wird erst nach den im Juni 2009 stattfindenden Wahlen zum Europäischen Parlament beraten. Mehr ...
  • 05.03.2009
    Erfolge des Acrylamid-Minimierungskonzeptes bestätigt
    Der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL) – Spitzenverband der deutschen Lebensmittelwirtschaft – sieht durch die neuesten Veröffentlichungen des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) die Erfolge des Acrylamid-Minimierungskonzeptes bestätigt.... Mehr ...
  • 04.02.2009
    Eine Ampel gehört nicht auf Lebensmittel – Keine nationalen Alleingänge bei Nährwertkennzeichnung
    Wissenschaftlichkeit und Sachlichkeit zeichneten das gestrige Gespräch zur Nährwertkennzeichnung aus, zu dem Bundesministerin Ilse Aigner Vertreter der Lebensmittelwirtschaft, Wissenschaft, Bundesländer, Verbraucher und Gewerkschaft in Berlin eingeladen hatte. „In dem konstruktiven Gespräch wurde deutlich, dass wissenschaftliche Grundlagen einer Farbkennzeichnung völlig fehlen und die Bewertung einzelner Lebensmittel unsinnig ist“, kommentiert Prof. Dr. Matthias Horst, Hauptgeschäftsführer des Bundes für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. den gemeinsamen Dialog. Mehr ...
  • 28.01.2009
    Verbraucherstudie bestätigt: „Ohne-Gentechnik“-Kennzeichnung ist für Verbraucher irreführend!
    Am 23. Januar 2009 hat die hessische Marketinggesellschaft „Gutes aus Hessen“ die Ergebnisse einer von der Universität Gießen durchgeführten, repräsentativen Verbraucherstudie zum Thema „Lebensmittelkennzeichnung „ohne Gentechnik“: Verbraucherwahrnehmung und -verhalten“ vorgestellt. Nach dem Ergebnis der Verbraucherstudie erwarten 74 Prozent der befragten Verbraucher bei diesem Kennzeichnungshinweis, dass die Tiere ihr ganzes Leben lang ohne gentechnisch veränderte Futtermittel gefüttert werden. 70 Prozent der befragten Verbraucher gehen davon aus, dass der Produktionsprozess frei von Gentechnik und die Futtermittel vollkommen frei von gentechnisch veränderten Bestandteilen sind. Mehr ...
  • 23.01.2009
    „Weniger ist mehr“ gilt auch für die Nährwertinformation
    Der Ausstellungsbereich "Nährwertinformation verstehen" des Bundes für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL) stößt bei den Besuchern der Internationalen Grünen Woche 2009 auf großes Interesse. "Mit dem umfangreichen Informationsangebot auf der Messe unterstreichen wir unser freiwilliges Engagement in Sachen Nährwertkennzeichnung", erläutert Prof. Matthias Horst, Hauptgeschäftsführer des BLL, den Hintergrund des Auftritts im Rahmen des Gemeinschaftsstandes der Ernährungswirtschaft "Power fürs Leben – Essen und Bewegen". Mehr ...
  • 14.01.2009
    Leistungen der Lebensmittelwirtschaft müssen anerkannt werden
    "Das Engagement und die Initiativen der Lebensmittelwirtschaft im Bereich der Nährwertkennzeichnung müssen von der Politik anerkannt werden", forderte Susanne Langguth, Vorstandsmitglied des Bundes für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL) auf dem Neujahrsempfang des Spitzenverbandes der Lebensmittelwirtschaft in Bonn. "'Weniger ist mehr!' muss das wichtigste Leitmotiv für die neue europäische Regelung zur Lebensmittelinformation mit einer Konzentration auf die zentralen Angaben zum Kaloriengehalt und die Hauptnährstoffe sein", bekräftigte Langguth. Mehr ...
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