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Binnenmarkt stärken – Europäische Vielfalt genießen

Erwartung der deutschen Lebensmittelwirtschaft an die EU-Institutionen 2019 bis 2024
Die wirtschaftliche Zusammenarbeit ist der Kern der Europäischen Union: Eine gemeinsame Währung, der Binnenmarkt, gemeinsame Handelsabkommen. Ohne diese Säulen wäre vieles schwieriger, teurer und längst nicht so erfolgreich.

Für Unternehmen, die auch im Export tätig sind, ist der Euro beispielweise wesentlich praktikabler und auch günstiger als verschiedene Währungen. Und mit über 70 Milliarden Euro hat Deutschland 2017 Agrar- und Ernährungsgüter in einem Umfang exportiert wie nie zuvor. Der Binnenmarkt sorgt für starke Handelsabkommen, die ein Mitgliedstaat allein mit wesentlich weniger Gewicht nur schwer verhandeln könnte.

Binnenmarkt steht für kulinarische Lebensmittelvielfalt


Und der Binnenmarkt ist ein Marktplatz für über 500 Millionen Konsumenten, ein Paradies für die kulinarische Lebensmittelvielfalt. Die einen können im Urlaub nicht auf ihr geliebtes deutsches Schwarzbrot verzichten, die anderen wollen sich mit spanischem Rioja Urlaubsgefühl nach Hause holen. Und der italienische Mozzarella wird schon so lange auf die Pizza gelegt, dass er aus dem deutschen Supermarkt nicht mehr wegzudenken ist.

Wie wäre es ohne Binnenmarkt?


Wie würde es ohne den Binnenmarkt aussehen? Mit Zöllen hätten Produkte wesentlich höhere Preise, was zum einen mit einer geringeren Produktvielfalt einhergehen würde und zum anderen auch mit weniger starken Innovationen. Denn Innovationsfähigkeit lebt vom Wettbewerb. Egal ob etabliertes Unternehmen oder junges Start-Up – alle können voneinander profitieren und sich gegenseitig kreativ inspirieren.


Welche Erwartungen hat die deutsche Lebensmittelwirtschaft noch an die EU-Institutionen in der Legislaturperiode bis 2024? Hier geht's zum Überblick.
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